29 Gedanken zu „28. Mai

  1. Seelenfischer?

    wie sie sich tummeln
    die kleinen Fische
    und in deine Netze schwimmen.
    Sind sie geschützt in deinem Becken?
    Ach, sie schwimmen durch dich hindurch
    eine Spirale, die sich in dir dreht
    und alles bewegt
    Nichts bleibt wie es ist
    und du lässt dich berühren.

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  2. Pingback: Museumsinsel Hombroich 1 | Mein kunterbuntes Bloghaus

    • Vielleicht sollte es eine Selbstverständlichkeit sein. Ich glaube, oft geht der Kontakt zum Inneren verloren. Gut, wenn Momente es wieder fühlen lassen. Verbundenheit trifft es sehr schön.

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  3. Den Spruch hört man mittlerweile selten. Er ist schlicht und fern aller Superlative, trifft aber genau dadurch den richtigen Ton, wenn man sich so im Übermaß erfüllt und beschenkt empfindet. Danke dafür. Ich mag das Foto auch unheimlich gerne. Es passt dazu, aber ich hätte nicht gewusst, welches Motiv ich zu dem Satz gewählt hätte. Die Schlichtheit in Beidem bildet eine feine Harmonie.

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    • Ich danke dir für deine Worte.
      Es fühlt sich oft an, als finden die Bilder sich beinahe von alleine. Ich habe erst den Satz, schaue dann nach einem Foto und meist ist es so, als winke ein Foto und sagt: Hier bin ich.

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  4. Beseelt zu sein ist eine Empfindung, für die Menschen mit getakteter Norm keine Zeit haben. Seeligkeit braucht Weile. Genau wie das Fischen. Von daher passt das Wortbild wunderbar.
    Ganz liebe Sonntagsgrüße, Ihre Käthe, regenseelig zugetan.

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