43 Gedanken zu „12. Mai

  1. Liebe Marion,
    dass ist gut, dass Sie die Sterne wieder aufgehängt haben. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass Sie sie zum Putzen abgenommen hatten. Aber stimmt, obwohl wolkenloser Himmel, es waren keine Sterne oben. Jetzt fällt mir das erst auf!
    Nun glänzen sie wieder prächtig und strahlen viel heller!
    Das ist immer ein Haufen Arbeit! Ich hoffe, es hilft Ihnen jemand dabei, oder macht inzwischen für Sie andere Hausarbeit. Aber nun haben Sie ja erstmal wieder ein paar Monate Ruhe, vermutlich bis kurz vor Weihnachetn?
    Wenn Sie nächstes Mal Hilfe brauchen, sagen Sie bitte rechtzeitig Bescheid. Ich kann mir solche Dinge als Rentner prima einteilen.
    Gruß Heinrich

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    • Mit Ihnen gemeinsam Sterne aufhängen, muss schön sein, lieber Heinrich. Wenn ich Sie so lesen, dann verspricht das eine herrliche Kommunikation mit Ihnen beim Sterne aufhängen zu werden. Ich melde mich, sollte der Himmel sich verdunkeln und wir machen es gemeinsam wieder hell.

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  2. Wer hat die Leiter gehalten? Und wieviel Sprossen hat sie? So ein Satz wirft viele Fragen auf. Aber wenn Heinrich beim nächsten Mal mithelfen darf, möcht‘ ich bitte auch da mit rauf. Bringe gewisse Vorkenntnisse im Gardinenaufhängen mit, die Sache mit den Röllchen …. das kann bei Sternen auch nicht schwieriger sein!

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    • Inzwischen ist hier schon eine ganze Runde vertreten, die diese Sterne aufhängen. Ich finde, eine Kuh darf da nicht fehlen, die Milchstraße lädt doch geradezu ein. Wir werden auch wieder sanft zur Alm zurück kehren, mit Restfunkeln in den Augen.

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  3. Das ist ein schöner Gedanke, die Sterne wieder aufzuhängen und somit wieder für Helligkeit am Sternenhimmel bzw. im Leben zu sorgen. Ich finde immer, wenn ich in den Sternenhimmel sehe, werden alle meine Probleme ganz winzig klein !! (leider vermisse ich die Milchstraße, die ich seit meiner Kindheit nicht mehr gesehen habe – hier in der Stadt schon gar nicht. Ich frage mich ganz nebenbei, wer die komplett abmontiert und nicht wieder drangemacht hat ?! Bitte melden, wer sie gesehen hat !)

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    • Ich fand und finde den Gedanken auch schön und wertvoll.
      Beim nächsten Ausflug: eine Stelle suchen, die nicht von Licht umgeben ist. Bis zum Dunkeln warten und die Sterne sehen und immer mehr sehen und die Probleme klein werden lassen und staunen…
      Hier wo ich lebe, sehe ich den Sternenhimmel nachts gut, wenn die Wolken nicht zu sehr Verstecken spielen möchten.
      Es gibt eine Insel, die ich im Urlaub häufig besuche, da zeigt sich der Sternenhimmel überwältigend klar. Jedes mal beim Hochschauen sind Sternschnuppen garantiert. Manchmal sitzen wir dort stundenlang und schauen und schauen… kann ich sehr empfehlen.

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      • Oh jaaaa, das klingt sooo schön :-) Als Kind habe ich mit einer Freundin im Winter ganz lange draußen ausgeharrt, um die Sternbilder zu suchen und damals konnten wir auch noch die Milchstraße sehen. Hier gibts heute einfach keine dunklen Stellen mehr…eine Insel könnte die Lösung sein :-) Genieß die schönen Sternenstunden !!!

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