7 Gedanken zu „21. April

  1. Es ist ein Taumeln manchmal, gar kein Fallen, und es ist stets schwierig zu wissen, wann jemand gefangen werden will, wann gehalten und wann losgelassen. Manchmal weiß man ja selbst nicht, ob man aufgefangen sein will, oder auch mal selbst aufstehen. Wenn Zwei das können, dann ist das ein Geschenk.

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    • Mal wieder finde ich wunderbar, was ihr aus dem Satz macht.
      Der Satz kam mir gestern beim Tanzen entgegen. Er war auf uns selbst bezogen, wir haben „Disbalance“ getanzt und doch können wir uns immer wieder auffangen. Dann tauchte der obige Satz auf. Schön, dass er nun auf „Zwei“ übertragen wird.

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