Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Das menschliche Schubladendenken ist berühmt und berüchtigt.
Ziemlich schnell stopfen wir zu den Socken noch einen Gedanken
und manchmal finden wir ihn dann nicht mehr, weil er unter die Socken
rutschte, aber war er mal drin, kommt er immer wieder hinein.
Wenn es uns gelingt, nichts mehr in die Schubladen zu stopfen,
sondern die Toleranz herausholen und wirken lassen, dann kann
es klappen mit uns und denen, die im Moment noch so fremd und
anders wirken…
Wir sind in einer schwierigen Situation, wir, die Menschern an sich, und ich hoffe, sie wird sich menschlich gut lösen… ich hoffe es täglich.
Diese Menschenströme zu beobachten ist unglaublich. Es läßt mich schon einige Zeit an Völkerwanderung denken.
Damals verschob sich auch alles.
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& das fällt mir dazu auch noch ein:
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Ich mag das, was dir dazu einfällt. Danke, lieber Jörg, für diese beiden Lieder.
Wie Musik und gemeinsame Hoffnungen verbindet…
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schubladen öffnen – JA! das ist ein wunderbarer und wichtiger gedanke.
gefallen mir sehr, deine zeilen, liebe marion!
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Ich danke dir, du Poetin.
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Das menschliche Schubladendenken ist berühmt und berüchtigt.
Ziemlich schnell stopfen wir zu den Socken noch einen Gedanken
und manchmal finden wir ihn dann nicht mehr, weil er unter die Socken
rutschte, aber war er mal drin, kommt er immer wieder hinein.
Wenn es uns gelingt, nichts mehr in die Schubladen zu stopfen,
sondern die Toleranz herausholen und wirken lassen, dann kann
es klappen mit uns und denen, die im Moment noch so fremd und
anders wirken…
Gute Zeilen hast Du geschrieben
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Welch ein gutes Bild, liebe Bruni, lieben Dank für diese Erweiterung!
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Wir sind in einer schwierigen Situation, wir, die Menschern an sich, und ich hoffe, sie wird sich menschlich gut lösen… ich hoffe es täglich.
Diese Menschenströme zu beobachten ist unglaublich. Es läßt mich schon einige Zeit an Völkerwanderung denken.
Damals verschob sich auch alles.
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Und manchmal müssen sich Sachen verschieben, da hilft kein Stillstand.
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