Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Ich finde auch, da hat die Satzschenkerin Wahres gesagt. Und es müssen nicht die Beine oder das tanzen sein, doch du weißt ja, was sie meint.
Das Bild ist wieder eines aus Berlin, ein Teil der Mauer und der East Side Gallery. Diese Open Air Kunst, die dort zu finden ist, bot viele Fotomotive.
Das Leben feiern
Ein tragender Gedanke des grönländischen Schamanen Angaangaq ist, dass Dankbarkeit mit einer tiefen inneren Zufriedenheit mit dem Leben einhergeht. Ich brauche dazu nichts weiter als einen Moment der Achtsamkeit. So kann ich, wann immer ich will, meine Wertschätzung zum Ausdruck bringen.
Also: Danke, liebe Marion, für diesen wundervollen Blog und die inspirierenden Findesätze!
Danke, liebe Findesatzleser/Innen, für die vielen von herzlichen Kommentare.
Dann machst du das gut, Lu!
Und solch gute Gewohnheiten sollten beibehalten werden.
Die Herbstsonne schläft bereits, doch liebe Grüße sind noch ausreichend da. Deshalb hier eine Ladung zu dir :-)
Wer je wie ein Maikäfer hilflos zappelnd auf dem Rücken lag und das Wackeln mit der großen Zehe als Erfolg verbucht hat, kann eigentlich gar nicht mehr aufhören, Dankbarkeitstänze aufzuführen, meine liebe Frau Maribey. Das hat der/die Satzschenker/in gut erkannt. Könnte mal wieder der kleine Philosoph gewesen sein.
Ich goutiere weiterhin Ihre Sätze, hopse nochmal bis zur Lesung vor…
Diesmal war es nicht der kleine Philosoph, sondern meine Tanzlehrerin, die diese wahren Worte sagte. Oh ja, das sollten wir, Dankbarkeitstänze innerlich fühlen oder sie tanzen!
Ja, das (oder so ähnlich) denke ich auch oft.
Das Bild ist grandios, was ist das? ;-)
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Ich finde auch, da hat die Satzschenkerin Wahres gesagt. Und es müssen nicht die Beine oder das tanzen sein, doch du weißt ja, was sie meint.
Das Bild ist wieder eines aus Berlin, ein Teil der Mauer und der East Side Gallery. Diese Open Air Kunst, die dort zu finden ist, bot viele Fotomotive.
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…jawohl ! sehr fein :-) –> in gesunder Demut durch die Welt bewegen und sich jeden Tag erfreuen dass man Sein darf !
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Gesunde Demut, das hört sich gut an. Ein großes Geschenk, das wir da jeden Tag erleben.
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Das Leben feiern
Ein tragender Gedanke des grönländischen Schamanen Angaangaq ist, dass Dankbarkeit mit einer tiefen inneren Zufriedenheit mit dem Leben einhergeht. Ich brauche dazu nichts weiter als einen Moment der Achtsamkeit. So kann ich, wann immer ich will, meine Wertschätzung zum Ausdruck bringen.
Also: Danke, liebe Marion, für diesen wundervollen Blog und die inspirierenden Findesätze!
Danke, liebe Findesatzleser/Innen, für die vielen von herzlichen Kommentare.
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Ganz lieben Dank für deine Worte, liebe Gilla. Fürs Lesen und bereichernde Gedanken mit uns teilen.
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Ein wundervoller Satz und ein tolles Bild dazu, liebe Marion.
Füße, die an Mauerstücken wanderten?
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Genau, die liefen an der East Side Gallery – ein Stück Berliner Mauer auf der viel Kunst zu finden ist – auf und ab. :-)
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hmmmm, da sollte ich auch mal herumwandern :-)
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Würde dir bestimmt gefallen und dein Auge, dein Inneres und dein Fotoapparat wäre bestimmt dabei :-)
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:-) , ja, diese drei würden sich sammeln und gemeinsam käme etwas zustande *g*
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danke ;-)
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Zum Danke sage ich gerne und danke :-)
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:-)
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Yep, genauso isses und genauso mache ich das auch täglich und genieße das Gehen auch täglich :-)
TOLL, das Foto!
Liebe Herbstsonnengrüße vom Lu to you :-)
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Dann machst du das gut, Lu!
Und solch gute Gewohnheiten sollten beibehalten werden.
Die Herbstsonne schläft bereits, doch liebe Grüße sind noch ausreichend da. Deshalb hier eine Ladung zu dir :-)
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Deine Ladung ist wohlbehalten angekommen, herzlichen Dank dafür! :-)
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Sehe ich auch so, „eigentlich“ – wertschätzen, was wir sind, was wir haben, was uns umgibt…
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Ja, und da ist vieles, das es verdient, wertgeschätzt zu werden…
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Ja, gerade die oftmals stillen, scheinbar unscheinbaren Dinge…
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ja. Und da sie meist still sind, sollten wir leise werden von Zeit zu Zeit und ihnen still danken…
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Wer je wie ein Maikäfer hilflos zappelnd auf dem Rücken lag und das Wackeln mit der großen Zehe als Erfolg verbucht hat, kann eigentlich gar nicht mehr aufhören, Dankbarkeitstänze aufzuführen, meine liebe Frau Maribey. Das hat der/die Satzschenker/in gut erkannt. Könnte mal wieder der kleine Philosoph gewesen sein.
Ich goutiere weiterhin Ihre Sätze, hopse nochmal bis zur Lesung vor…
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Diesmal war es nicht der kleine Philosoph, sondern meine Tanzlehrerin, die diese wahren Worte sagte. Oh ja, das sollten wir, Dankbarkeitstänze innerlich fühlen oder sie tanzen!
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