17 Gedanken zu „30. August

  1. Zwar fetzt Rennen auch abundan, doch Spazieren/Flanieren fetzt urstester! Was man da alles zu sehen bekommt. Und manchmal auch zu hören…
    Montagsblogflanörische Grüße, immer die Ihre, gernst dreckverbeinert.

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    • Stimmt, das ist ein Tempo das sehr gut zu uns zu passen scheint, genau so, dass wir alles wunderbar aufnehmen können.
      Wobei ich nicht gegen Rennen bin, nur dagegen durchs Leben zu rennen und zu hasten, da sollten wir flanieren.
      Und gerne auch barfuß. Liebe Grüße an diesem sonnigen Nachmittag Ende August, der nach Hochsommer schmeckt.

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  2. Der Satz spricht mir aus der Seele und die schlammverkrusteten Beine sind sowas von schön, daß ich sofort eine Pfütze suchen würde, wenn es denn eine gäbe *lach*

    LG von Bruni, leider nicht schlammverkrustet :-(

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    • Das Foto entstand gestern beim Gehen entlang eines 4km langen Barfußpfads. Wunderbar in der Natur zu sein und die Füße alles Mögliche fühlen zu lassen.
      Eine Etappe bestand aus poetischen Texten, die von Bäumen lachten und zum Nachdenken anregten.
      Und irgendwo kam diese große Schlammpfütze, die einlud. Brunnen der ewigen Jugend, nannte sie sich. Scheint wirklich jung zu machen, dort wurde vergnüglich und kichernd durchgewandelt.

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  3. eine schlammige Pfütze, die jung macht? Hmmmmmmmmmmm, wie gut hört sich das jetzt an *lach*

    Einen 4 km Barfußpfad kannte ich noch nicht. Nur so kleine kümmerliche, die schon enden, wenn Du sie gerade erst betreten hast :-)

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