17 Gedanken zu „13. August

  1. Wg. sogenannter schöner Plätzchen (hab ich da was falsch verstanden unter Umständen, ist mein äußerer Raum (mit Namen Bauch) Wiedergabe meines inneren (genannt zügelloser Appetit) geworden.

    P.S. schön aber das Plätzchen auf dem Bild. Ich würde den rechten Stuhl nehmen wg. der Nähe zum Tischchen, auf dem man………….ich schweige

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    • Das ist eine wunderbare Herr-Hund-Auslegung des Satzes, du siehst mich schmunzeln, ach was, schmunzeln, ich lache laut.
      Kriegen wir hin, du bekommst den rechten Stuhl und es wird eine Schale voller Wunschplätzchen dort warten.

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    • Freue mich über dein Nachfragen.
      Der Satz entstand gestern beim Tanz. Beim Tanzen wurde der Raum einbezogen, die Ecken des Raumes, seine Höhe, seine Weite. Meine Tanzlehrerin schenkte diesen Satz dann am Ende der Stunde.
      Ja, vielleicht ist es die Einheit mit den Dingen, darauf lässt es sich gut übertragen; das aufnehmen, was uns umgibt, eine wohltuende Umgebung auch im Inneren aufnehmen und wirken lassen. Umso wichtiger, dass wir unsere Umgebungen wohltuend gestalten und daran mitwirken…

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  2. „ich bin noch nicht gezähmt!“ sagt der Fuchs zum „Kleinen Prinzen“, und als der nachfragt: „Das bedeutet: ’sich vertraut machen'“.
    Auch Räume wollen gezämt werden. Das erinnert mich daran, dass ich hier endlich mal aufräumen muss … aber da kommt mir die rettende Idee: ich besuche zunächst mal meine schon längst gezähmte Kaffeemaschine und mache mich mit dem Ergebnis ihrer Bemühungen vertraut! Das sollte meinem Innenraum doch wohlgefallen! :-)

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    • Räume zähmen, sie sich vertraut machen, ein schöner Gedanke.
      Es gilt Prioritäten zu setzen und so eine Kaffeemaschine verdient doch höchste Aufmerksamkeit, ich denke, dein Innenraum fand`s gut. :-)

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  3. mich machte der Satz ein wenig stutzig u. ich wollte schon schreiben, ne, bei mir nie. Innen ist innen bei mir u. bleibt es auch immer, aber die Erklärung des Satzes brachte große Erkenntnisse u. ohne neue Erkenntnisse sollte der Mensch nicht leben müssen.
    Es ist natürlich und selbstverständlich der Einklang. Beide sollten übereinstimmen. Zu einem lachenden Gesicht gehört eine lachende Seele, ein zufriedener Bauch, täte es auch :-)

    Und in Deinem Falle sollte der äußere Raum erfahren werden, tanzend erkannt und Dein Inneres sollte mit dem Raum im Einklang sein.

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  4. Pingback: Blogbummel Juli/August 2015 | buchpost

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