Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Sinnvoll ist vollkommen ausreichend. Voller Sinne genießen, das steckt doch darin. Mehr geht nicht. Überfluss verdirbt. Sichere Grüße, Ihre Frau Knobloch, schönstsinnigen Tag wünschend.
Welch schönen Begriffsklärung, liebe Frau Knobloch, „voller Sinne“. Gute Gedanken, die ich hier lese. Ich glaube, der einzige Überfluss, der nicht verdirbt, ist der, den die Natur uns schenkt. Ihnen auch einen schönen Tag, begegnen wir ihm mit offenen bunten Sinnen!
wenn das, was überfließt, sinnvoll ist, dann passt es. Kann der Sinn auch bei langem und intensivem Nachdenken nirgendwo entdeckt werden, dann ist irgendetwas oberfaul, doch was ich als sinnlos empfinde, ist für einen anderen fast lebenswichtig und was ich als lebendwichtig empfinde, ist dem anderen vielleicht nur total suspekt…
Guten Morgen in einen hoffentlich sehr sinnvollen und guten Tag ♥
Bei deinen schönen Zeilen und dem Wort „Überfließen“ kommt mir Rilkes „Überfließende Himmel“ in den Sinn. „Überfließende Himmel verschwendeter Sterne…“
Ja, wir tragen unsere eigenen Definitionen in uns, was Überfluss und was Sinnvoll ist. Das gute Buch „Stadt, Land, Überfluss“ von Jörg Schindler trägt den Untertitel „Warum wir weniger brauchen, als wir haben“, in diesen Worten steckt vieles Wahres, wie ich finde. Dir auch einen wunderbaren Tag, liebe Bruni!
Sich der Zeit hingeben und sich von ihr verschwenden lassen… den Sinn an sich vorbei fließen lassen… leer werden – Stillefarben hören. .. das fällt mir dazu ein. Syn-volle Abendgrüße von Jana :-)
Wobei es ja vertrackt sein kann: für den einen ist der Überfluss das Sinnvolle & für den anderen das Sinnvolle der Überfluss.
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Wohl wahr, da scheint es keine eindeutige Klärung zu geben, weder was Überfluss noch was das Sinnvolle ist.
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So bleiben die Dinge immer im subjektiven Kaleidoskops des eigenen Auges.
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Sehr schön gesagt und wie ich finde auf viele Begebenheiten übertragbar.
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Immerzu nur sinnvoll ist auch nicht gesund
LG Annette :-)
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Stimmt, manchmal möchte es wunderbar unsinnig sein. :-)
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oft steckt im scheinbar zunächst Sinnlosen ganz viel Sinn… ;-)
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oh ja… das sinnvolle Sinnlose :-)
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Sinnvoll ist vollkommen ausreichend. Voller Sinne genießen, das steckt doch darin. Mehr geht nicht. Überfluss verdirbt. Sichere Grüße, Ihre Frau Knobloch, schönstsinnigen Tag wünschend.
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Welch schönen Begriffsklärung, liebe Frau Knobloch, „voller Sinne“. Gute Gedanken, die ich hier lese. Ich glaube, der einzige Überfluss, der nicht verdirbt, ist der, den die Natur uns schenkt. Ihnen auch einen schönen Tag, begegnen wir ihm mit offenen bunten Sinnen!
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Das ist so wahr, in der Natur hat selbst der Überfluss einen Sinn. Liebe Grüße!
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und sie ist so wunderbar überfließend, fortwährende Geschenke :-)
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wenn das, was überfließt, sinnvoll ist, dann passt es. Kann der Sinn auch bei langem und intensivem Nachdenken nirgendwo entdeckt werden, dann ist irgendetwas oberfaul, doch was ich als sinnlos empfinde, ist für einen anderen fast lebenswichtig und was ich als lebendwichtig empfinde, ist dem anderen vielleicht nur total suspekt…
Guten Morgen in einen hoffentlich sehr sinnvollen und guten Tag ♥
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Bei deinen schönen Zeilen und dem Wort „Überfließen“ kommt mir Rilkes „Überfließende Himmel“ in den Sinn. „Überfließende Himmel verschwendeter Sterne…“
Ja, wir tragen unsere eigenen Definitionen in uns, was Überfluss und was Sinnvoll ist. Das gute Buch „Stadt, Land, Überfluss“ von Jörg Schindler trägt den Untertitel „Warum wir weniger brauchen, als wir haben“, in diesen Worten steckt vieles Wahres, wie ich finde. Dir auch einen wunderbaren Tag, liebe Bruni!
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Sich der Zeit hingeben und sich von ihr verschwenden lassen… den Sinn an sich vorbei fließen lassen… leer werden – Stillefarben hören. .. das fällt mir dazu ein. Syn-volle Abendgrüße von Jana :-)
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Ich mag es, was dir dazu einfällt, liebe Jana. Danke für diese Gedanken und liebe Grüße in deinen Abend hinein, Marion
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