Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
und manchmal ist es ein Versuch, nicht Fassbares greifbarer zu machen, liebe Marion.
Dann muß man/frau damit leben, daß es nicht jeder versteht *grins*
Freude macht es aber, dieses Dichten, sich in etwas anderer Spache auszudrücken (z.B. auch in Metaphern), als in der alltäglichen Umgangssprache…
Schön, diese Sprache des Dichtens übers Papier tanzen zu lassen. Und vielleicht ist gerade das gut, dass jeder das versteht oder herausliest, was da gerade bei ihm oder ihr ankommt. Manchmal vielleicht nur eine Silbe…
*lach*, ja, jeder liest auf seine Weise. Manchmal sind die Kommis, so wie hier bei Dir, wirklich sehr liebenswert,
selbst dann noch, wenn sie am ursprünglich gedachten Sinn vorbeigehen :-)
Eure Kommentare erfreue mich immer wieder. Ich mag das, wie der Satz bei euch aufgefangen wird und was er bei euch auslöst, auch diese Vielfalt der Interpretationen. Es gibt eben kein falsch :-)
Mir gefiel er auch.
Beim versteckten Poeten gab es vor einiger Zeit gute Gedanken zum Wort Amateur. Im italienischen bedeutet amare, du wirst es wissen, „lieben, gern haben“. Insofern ein schöner Gedanke, Amateur zu sein und im Herzen immer zu bleiben.
Hier der Link: https://derverstecktepoet.wordpress.com/2015/02/26/amare/
Schöne Definition. :-)
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Fand ich auch. Kam mir gestern Abend auf der lit.cologne mit vielen schönen anderen Sätzen entgegen.
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Guten Morgen, auch schön :-) Liebe Grüße, Annette
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Freut mich und liebe Grüße zu dir.
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und manchmal ist es ein Versuch, nicht Fassbares greifbarer zu machen, liebe Marion.
Dann muß man/frau damit leben, daß es nicht jeder versteht *grins*
Freude macht es aber, dieses Dichten, sich in etwas anderer Spache auszudrücken (z.B. auch in Metaphern), als in der alltäglichen Umgangssprache…
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Schön, diese Sprache des Dichtens übers Papier tanzen zu lassen. Und vielleicht ist gerade das gut, dass jeder das versteht oder herausliest, was da gerade bei ihm oder ihr ankommt. Manchmal vielleicht nur eine Silbe…
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*lach*, ja, jeder liest auf seine Weise. Manchmal sind die Kommis, so wie hier bei Dir, wirklich sehr liebenswert,
selbst dann noch, wenn sie am ursprünglich gedachten Sinn vorbeigehen :-)
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Eure Kommentare erfreue mich immer wieder. Ich mag das, wie der Satz bei euch aufgefangen wird und was er bei euch auslöst, auch diese Vielfalt der Interpretationen. Es gibt eben kein falsch :-)
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fuer mich als amateur-dichterin ein schoenes zitat.
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Mir gefiel er auch.
Beim versteckten Poeten gab es vor einiger Zeit gute Gedanken zum Wort Amateur. Im italienischen bedeutet amare, du wirst es wissen, „lieben, gern haben“. Insofern ein schöner Gedanke, Amateur zu sein und im Herzen immer zu bleiben.
Hier der Link: https://derverstecktepoet.wordpress.com/2015/02/26/amare/
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oh ja. zumindest versuchen sie es ;-)
ein wunderbares zitat!
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Und sie versuchen es wunderbar :-)
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