Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
In jeder Ecke gab es wahrlich viel zu entdecken, zu lesen, zu schauen und staunen.
Für die anderen Leserinnen und Leser, die möglicherweise die Kommentare lesen und grübeln, wieso und welcher Ort… Marga und ich haben uns eben über Facebook über diesen schönen Ort unterhalten.
Dieser anregende Ort ist das Atelier von Peter T. Schulz.
Als ich mit dem tollen (Lebens-)Künstler ins Gespräch kam und ihn siezte, sagte er diesen Satz.
Solltet ihr mal in Mülheim an der Ruhr sein, besucht sein Atelier!
:-) , ja, es war gut zu erraten. Ihnen ist oft verpönt u.ich kann es gut verstehen. Mit Du und Dir kommt man oft viel weiter und es verringert unnötigen Abstand. Das gesamte deutsche Gesieze schafft Grenzen, die es oftmals besser nicht gäbe.
Bezeichnend, dass hier niemand auf die Idee kommen würde jemanden zu siezen, oder? Ich finde auch, dass Respekt in der direkten Kommunikation nichts mit der Anrede zu tun hat, bin aber oft nicht mutig genug, gleich Du zu sagen :o(
Ha! Ich sieze gerne! Und zwar Herrn Hund, weil das so köstlich klingt, und natürlich Frau Knobloch, die ein“Sie“ eingeführt hat, das es bisher noch gar nicht gab und das einem auf gewisse Art manchmal sogar näher kommt als das „Du“. Es wird in einem „Knoblochduden“ ausführlich zu beschreiben sein.
Wenn allerdings auf der Schaukel stünde: „Leben Sie wohl!“, würde ich das auch als glatten Rausschmiss und die Schaukel als Katapult für unliebsame Gäste empfinden!
;-)
An mein Herz, Verehrtester! Mein Blick wollte sich schier verdunkeln, ein Hauch Trübsinn zartwehte mich an. Mir fällt die Duzerey nunmal schwer und in meinem Sie liegt aller Respekt und alle Zuneigung, die in mir krawummst. Sie haben eben den Hauch Trübsinn lockerlachend zerstieben lassen, ich danke Ihnen zutiefst. Einen schönen Zwoten Advent Ihnen und in die Runde, zu Ihnen und zu Dir, nehme ein jeder die Anrede, die ihm mundet. Herzlichst, Ihre Frau Knobloch, Deine Käthe.
Meine Liebe, alles wollen die Worte, doch niemals Trübsinn zu Ihnen hinwehen! Ihr Sie ist ein sehr nahes und tiefes. Es ist zu spüren, das dort viel Zuneigung liegt, das ist frei von Distanz, das spricht von Nähe und Wärme. Und ich bin mir sehr sicher, dass das alle Leser/innen so empfinden. Bei Ihnen ist so viel Menschlichkeit und Herzlichkeit zu finden, auch in dem Sie, denn es ist ein besonderes Sie, das Knoblochsche Sie eben und das ist bezaubernd warm.
Hach und Ach, mein inneres Du erwärmt sich gerade molligkuscheligofenbullerig, meine Liebe. Danke, daß Sie so sind, wie Sie sind. Glückskurse, ja, die geben Sie, nicht nur den Kindern in Ihrer Obhut, nein, auch klickediklackerweise. Ich danke Ihnen aufrichtig, Ihre Frau Knobloch.
Ich danke Ihnen für Ihre liebevollen Worte. Sie, meine liebe Frau Knobloch, verstreuen hier auch klickediklackerweise Glück. Immer wieder in und zwischen den Zeilen, da überwindet es Kilometer und hüpft vom Bildschirm hinunter. Ganz herzliche Grüße Ihnen, Ihre Frau Maribey
Knoblochduden ist eine wunderbare Idee, lieber Michael. Wird das dein zweites Buch?
Du ergänzt die Überlegungen stimmig.
Die Schaukel war so einladend wie das ganze Atelier und wie die Du-s und auch die Sie-s, die hier zu finden sind.
Was brauchen wir mehr,Glück oder Verstand? (Peter – T.Schulz) Ich liebe ihn sehr.Er begleitet mich schon seit meiner Jugend . Das muss schön gewesen sein,ihn in seinem Atelier zu besuchen!
Die zwei ollen Wälzer
Es waren mal zwei olle Wälzer;
die sah man einen um den anderen Tag
(ohne Schutzumschlag)
im nahen Feld verschwinden.
Hinterher
konnte man in ihnen lesen
,es sei dort schön gewesen.
(P.- T. Schulz)
Oh, wie schön, dich hat er auch begleitet. Das geht mir auch so. Ja, es war bezaubernd. Das besondere Lebensgefühl spürbar dort, in den Bildern, Worten, auf den Treppenstufen, überall.
Sie kommen hier nicht rein, aber Du! :)
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Genau, liebe Marga, du weißt, wo ich meinen Tag verbracht habe :-)
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Sehr feiner Ort. Sehr, sehr fein.
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Es hätte dir ganz bestimmt gefallen dort!
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Schon deine Einblicke lassen mich mit einem „Sicher“ antworten. Kleine Schätze an Dingen und Worten, wo man hinsieht.
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In jeder Ecke gab es wahrlich viel zu entdecken, zu lesen, zu schauen und staunen.
Für die anderen Leserinnen und Leser, die möglicherweise die Kommentare lesen und grübeln, wieso und welcher Ort… Marga und ich haben uns eben über Facebook über diesen schönen Ort unterhalten.
Dieser anregende Ort ist das Atelier von Peter T. Schulz.
Als ich mit dem tollen (Lebens-)Künstler ins Gespräch kam und ihn siezte, sagte er diesen Satz.
Solltet ihr mal in Mülheim an der Ruhr sein, besucht sein Atelier!
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:-) , ja, es war gut zu erraten. Ihnen ist oft verpönt u.ich kann es gut verstehen. Mit Du und Dir kommt man oft viel weiter und es verringert unnötigen Abstand. Das gesamte deutsche Gesieze schafft Grenzen, die es oftmals besser nicht gäbe.
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Ja, außer die berühmten Ausnahmen von der Regel :-)
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na klar, das gibt es auch. Ich prüfe vorsichtig *lächel*
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Bezeichnend, dass hier niemand auf die Idee kommen würde jemanden zu siezen, oder? Ich finde auch, dass Respekt in der direkten Kommunikation nichts mit der Anrede zu tun hat, bin aber oft nicht mutig genug, gleich Du zu sagen :o(
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Und die „Sies“, die hier zu finden sind, das sind irgendwie „Du-Sies“.
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Ha! Ich sieze gerne! Und zwar Herrn Hund, weil das so köstlich klingt, und natürlich Frau Knobloch, die ein“Sie“ eingeführt hat, das es bisher noch gar nicht gab und das einem auf gewisse Art manchmal sogar näher kommt als das „Du“. Es wird in einem „Knoblochduden“ ausführlich zu beschreiben sein.
Wenn allerdings auf der Schaukel stünde: „Leben Sie wohl!“, würde ich das auch als glatten Rausschmiss und die Schaukel als Katapult für unliebsame Gäste empfinden!
;-)
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An mein Herz, Verehrtester! Mein Blick wollte sich schier verdunkeln, ein Hauch Trübsinn zartwehte mich an. Mir fällt die Duzerey nunmal schwer und in meinem Sie liegt aller Respekt und alle Zuneigung, die in mir krawummst. Sie haben eben den Hauch Trübsinn lockerlachend zerstieben lassen, ich danke Ihnen zutiefst. Einen schönen Zwoten Advent Ihnen und in die Runde, zu Ihnen und zu Dir, nehme ein jeder die Anrede, die ihm mundet. Herzlichst, Ihre Frau Knobloch, Deine Käthe.
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Meine Liebe, alles wollen die Worte, doch niemals Trübsinn zu Ihnen hinwehen! Ihr Sie ist ein sehr nahes und tiefes. Es ist zu spüren, das dort viel Zuneigung liegt, das ist frei von Distanz, das spricht von Nähe und Wärme. Und ich bin mir sehr sicher, dass das alle Leser/innen so empfinden. Bei Ihnen ist so viel Menschlichkeit und Herzlichkeit zu finden, auch in dem Sie, denn es ist ein besonderes Sie, das Knoblochsche Sie eben und das ist bezaubernd warm.
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Hach und Ach, mein inneres Du erwärmt sich gerade molligkuscheligofenbullerig, meine Liebe. Danke, daß Sie so sind, wie Sie sind. Glückskurse, ja, die geben Sie, nicht nur den Kindern in Ihrer Obhut, nein, auch klickediklackerweise. Ich danke Ihnen aufrichtig, Ihre Frau Knobloch.
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Ich danke Ihnen für Ihre liebevollen Worte. Sie, meine liebe Frau Knobloch, verstreuen hier auch klickediklackerweise Glück. Immer wieder in und zwischen den Zeilen, da überwindet es Kilometer und hüpft vom Bildschirm hinunter. Ganz herzliche Grüße Ihnen, Ihre Frau Maribey
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Knoblochduden ist eine wunderbare Idee, lieber Michael. Wird das dein zweites Buch?
Du ergänzt die Überlegungen stimmig.
Die Schaukel war so einladend wie das ganze Atelier und wie die Du-s und auch die Sie-s, die hier zu finden sind.
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Schön, hier für einen Moment in ein wohliges Du-Sie-Bad zu tauchen. :-)
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Ein wohliges Du-Sie-Bad, welch schöne warme Wortschöpfung, liebe Maren :-)
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Ja, genau so fühlt sich das an: Ein wohliges Du-Sie-Bad. Herrlich, danke, liebe Frau Wulf.
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:-)
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Was brauchen wir mehr,Glück oder Verstand? (Peter – T.Schulz) Ich liebe ihn sehr.Er begleitet mich schon seit meiner Jugend . Das muss schön gewesen sein,ihn in seinem Atelier zu besuchen!
Die zwei ollen Wälzer
Es waren mal zwei olle Wälzer;
die sah man einen um den anderen Tag
(ohne Schutzumschlag)
im nahen Feld verschwinden.
Hinterher
konnte man in ihnen lesen
,es sei dort schön gewesen.
(P.- T. Schulz)
Liebe Grüße schickt Mensch Päddra :-)
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Oh, wie schön, dich hat er auch begleitet. Das geht mir auch so. Ja, es war bezaubernd. Das besondere Lebensgefühl spürbar dort, in den Bildern, Worten, auf den Treppenstufen, überall.
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