Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
„Manchmal habt ihr mich mit eurem Widerspruchsgeist ganz schön genervt, aber eigentlich war ich froh, dass ihr die Dinge hinterfragtet und nicht alles, ohne zu überlegen, einfach hinnahmt.“
Gut?? Gut nennen Sie das?!! Das ist einfach nur notwendig! Grundschüler sollen Rechnen und Schreiben lernen und nicht das Selbstdenken! Man sieht ja an Ihnen, was dabei herauskommt, wenn diese gesellschaftskonstituierende Grundausbildung nicht klappt: ein nervtötender Querdenker und Eigengedankenheger! Das wäre ja ein schönes Chaos, wenn’s da mehr von gäbe, Herr Hund!
Sie sollen Zählen lernen, nicht Rechnen. Sie haben 108 Vokale verwendet. Sie sehen, ich kann auch ganz angenehm einfach nur zählen. Ein wenig angepasst will ich schon sein, wenn’s g’rade passt.
Da sieht man’s ja, da sieht man’s! 107, 108, ist doch egal! Da müssen Sie sich nicht wundern, wenn an Ihrem 108. Geburtstag niemand mehr zum Gratulieren vorbeikommt!
Das nenne ich ein versöhnliches Angebot! Frau Knobloch hat mir zwar seinerzeit schon einen großen Vorrat an Vokalen überlassen, aber das waren nur o’s. Ich lege ihr a einfach mal dazu. Dann kaufe ich mir ein Vokalenetz und schau‘ mal, ob ich noch’n paar i’s dazukriege, die gehen ja blöderweise so leicht durch die Maschen.
Die Einladung nehme ich dankend an, Bowle geht ja immer, ob wir dann noch knabbern können, wird sich zeigen.
Ach, die lieben Querdenker hier, das haben ich gerne :-).
Ich komm auch zum Gratulieren vorbei und zu der Bowle lass ich mich ebenso einladen. Wehe, ihr widersprecht nun, jetzt möchte ich mal ausnahmsweise ein Kopfnicken von den hinterfragenden Widerspruchsgeistern sehen.
P.S. Ich bringe ein paar eeeees mit.
Na, Herr Hund, jetzt möchte ich Ihnen aber lachend widersprechen, ich hatte vor, sie alle zu behalten. Die Zähne, nicht die Buchstabensuppe, die verteile ich gerne. Das sind wahrlich vielversprechende Zukunftsaussichten, wir werden mit den Buchstaben Gedichte kreieren und lesen sie einander vor. (Haben Sie sich wieder ein wenig erholen können von der Kommentarflut in Ihrem Blog?)
Vokalspray ist die Lösung! Zwei Buddeln mit u’s, dann sollte das doch eine Suppe werden! Und dann schau’n wir in Frau Maribeys schönes Lächeln und erinnern uns an die guten alten Zeiten, in denen wir noch Biss hatten!
Na, Sie Queropf, hätte ich mir ja denken können, dass Sie da eigen sind. Okay, so richtig aus Stroh? Oder diesen neumodischen Plastikschnickschnack, der den Namen gar nicht verdient?
Selbstdenkende, nachdenkende Menschen – nicht Pseudokritiker und Pseudophilosophen – gibt es viel zu wenige. In der Grundschule und im Elternhaus wird zu wenig Wert auf eigenständiges, kritisches, individuelles Denken Wert gelegt. Nur ironisch zu sein und sich somit ins Intellektuellenscheinwerferlicht zu stellen ist langweilig. Widersprüche können anregend auf uns wirken.
..wie schön wenn Widerspruchsgeist zu Begeisterungsstürmen führt, wenn auch später
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Ja, finde ich auch! Gute Worte einer Lehrerin beim Abschiedsfest ihrer Grundschüler.
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Da muss ich widersprechen!!!
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Sie nerven, aber auch gut, dass Sie das Zitat hinterfragen.
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Gut?? Gut nennen Sie das?!! Das ist einfach nur notwendig! Grundschüler sollen Rechnen und Schreiben lernen und nicht das Selbstdenken! Man sieht ja an Ihnen, was dabei herauskommt, wenn diese gesellschaftskonstituierende Grundausbildung nicht klappt: ein nervtötender Querdenker und Eigengedankenheger! Das wäre ja ein schönes Chaos, wenn’s da mehr von gäbe, Herr Hund!
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Sie sollen Zählen lernen, nicht Rechnen. Sie haben 108 Vokale verwendet. Sie sehen, ich kann auch ganz angenehm einfach nur zählen. Ein wenig angepasst will ich schon sein, wenn’s g’rade passt.
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Ich komme auf 107!
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Fühle mich irgenwie ausgezählt …
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… dwie
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Wir wollen ja mal nicht kleinlich sein, gell?
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Da sieht man’s ja, da sieht man’s! 107, 108, ist doch egal! Da müssen Sie sich nicht wundern, wenn an Ihrem 108. Geburtstag niemand mehr zum Gratulieren vorbeikommt!
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a…..hier haben Sie ein Vok l von mir. Dann stimmt’s. Komme mit einem weniger gut aus.
Dürfte ich Sie zu beiden Geburtstagen einladen? Es gibt Bowle und was zu Knabbern.
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Das nenne ich ein versöhnliches Angebot! Frau Knobloch hat mir zwar seinerzeit schon einen großen Vorrat an Vokalen überlassen, aber das waren nur o’s. Ich lege ihr a einfach mal dazu. Dann kaufe ich mir ein Vokalenetz und schau‘ mal, ob ich noch’n paar i’s dazukriege, die gehen ja blöderweise so leicht durch die Maschen.
Die Einladung nehme ich dankend an, Bowle geht ja immer, ob wir dann noch knabbern können, wird sich zeigen.
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Das Problem mit den I’s hatte ich auch immer. Habe mir dann Vokalspray gekauft. Damit klappt’s. Kann ich nur empfehlen.
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Ach, die lieben Querdenker hier, das haben ich gerne :-).
Ich komm auch zum Gratulieren vorbei und zu der Bowle lass ich mich ebenso einladen. Wehe, ihr widersprecht nun, jetzt möchte ich mal ausnahmsweise ein Kopfnicken von den hinterfragenden Widerspruchsgeistern sehen.
P.S. Ich bringe ein paar eeeees mit.
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au fein, dann machen wir eine zünftige buchstabensuppe…in dem Alter ist das wahrscheinlich auch das Beste für uns Zahnlose.
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Na, Herr Hund, jetzt möchte ich Ihnen aber lachend widersprechen, ich hatte vor, sie alle zu behalten. Die Zähne, nicht die Buchstabensuppe, die verteile ich gerne. Das sind wahrlich vielversprechende Zukunftsaussichten, wir werden mit den Buchstaben Gedichte kreieren und lesen sie einander vor. (Haben Sie sich wieder ein wenig erholen können von der Kommentarflut in Ihrem Blog?)
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Vokalspray ist die Lösung! Zwei Buddeln mit u’s, dann sollte das doch eine Suppe werden! Und dann schau’n wir in Frau Maribeys schönes Lächeln und erinnern uns an die guten alten Zeiten, in denen wir noch Biss hatten!
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Ach, mein lieber charmanter Luftzumathmen, ihr habt auch mit 108 noch Biss, da bin ich zuversichtlich. Ich lasse die Strohhalme zu Hause!
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Meine Geburtstage, also bestehe ich auf die Strohhalme.
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Na, Sie Queropf, hätte ich mir ja denken können, dass Sie da eigen sind. Okay, so richtig aus Stroh? Oder diesen neumodischen Plastikschnickschnack, der den Namen gar nicht verdient?
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Überraschen Sie mich!
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Herr Hund, das ist eine klare Aussage. Ja, da mache ich. Gerne.
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Selbstdenkende, nachdenkende Menschen – nicht Pseudokritiker und Pseudophilosophen – gibt es viel zu wenige. In der Grundschule und im Elternhaus wird zu wenig Wert auf eigenständiges, kritisches, individuelles Denken Wert gelegt. Nur ironisch zu sein und sich somit ins Intellektuellenscheinwerferlicht zu stellen ist langweilig. Widersprüche können anregend auf uns wirken.
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Ja, und ich denke, wir brauchen diese Widerspruchs-Geister! Ich kann dir nicht widersprechen, liebe Birgit.
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So haben wir unsere Kinder erzogen – zuweilen anstrengend – aber gut! Hat uns aber auch schon viele Lehrerdiskussionen eingebracht! ;-)
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Toll, Anna, gratuliere dir dazu, das ist wunderbar, wenn man das sagen kann und auf eigenständige hinterfragende Kinder schaut!
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