Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Ja, die Natur braucht uns nicht. Wenn wir sie brauchen, mag ich den Gedanken des „ihr etwas zurückgeben“, wobei alleine der Gedanke nicht ausreicht… :-)
wenn man sich verfallene häuser, gebiete, landstriche anschaut, die nicht mehr bewohnt sind, die sich die natur zurückholt, sage ich, braucht uns die natur nicht. nicht so, wie wir jetzt sind.
Daran ist die Kraft der Natur gut sichtbar, stimmt… ja, ich denke auch, die Natur braucht uns anders als so, wie wir jetzt sind. Möglichkeiten gibt es viele und ich glaube, die rufen uns dringend und können gelebt werden…
ahhhh problematisch… :) die natur braucht uns nicht. :) und ohne uns ist sie besser dran. :)
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Ja, die Natur braucht uns nicht. Wenn wir sie brauchen, mag ich den Gedanken des „ihr etwas zurückgeben“, wobei alleine der Gedanke nicht ausreicht… :-)
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vielleicht können wir ihr etwas zurückgeben, in dem wir weniger nehmen?
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das sollten wir ganz bestimmt!
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Erscheint mir ein kurzer Gedanke.
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Dieser kurze Gedanke kann weitreichende Folgen haben, wenn man ihn zu Ende denkt… denke ich…
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Ich meine den kurzen Gedanken das uns die Natur nicht braucht !
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Ja, ich habe es gerade gemerkt… braucht die Natur uns denn?
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stellt sich doch die Frage ….was sind wir denn ……nicht ein Teil davon?
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Ich sage … Ja
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wenn man sich verfallene häuser, gebiete, landstriche anschaut, die nicht mehr bewohnt sind, die sich die natur zurückholt, sage ich, braucht uns die natur nicht. nicht so, wie wir jetzt sind.
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und was steht hinter dem Gedanken ?
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Daran ist die Kraft der Natur gut sichtbar, stimmt… ja, ich denke auch, die Natur braucht uns anders als so, wie wir jetzt sind. Möglichkeiten gibt es viele und ich glaube, die rufen uns dringend und können gelebt werden…
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..dann nennt man es glück und befriedigende gegenseitigkeit
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eine wunderbare Vorstellung im Glück und in befriedigender Gegenseitigkeit mit der Natur zu leben
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vor allem befriedigt es einen selbst ;-) du kannst dir gar nicht vorstellen wie ich meinen garten mit samt Natur liebe ;-)
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sehr schön diese Plätze zu haben! Ich stelle es mir vor…. doch gelingt… ein schöne Vorstellung! :-)
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schön – danke fürs reindenken – erde an den fingern – die sonne im nacken – all das keimende leben in den händen
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… oh, da bekomme ich Lust, auf Erde an den Fingern und Regenwürmer finden…
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