Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
„Voll praktisch freihändig Fahrrad zu fahren, dann kann man alles mögliche machen, die Nase putzen, eincremen, das T-Shirt runterziehen und die Schuhe ausziehen.“
hihii, da fällt mir ein Witzchen ein:
Kind fährt Fahrrad.
Guck mal Mama, ohne Hände!
Schön!
Guck mal Mama, ohne Füße!
Sehr schön!
Guck mal Mama, ohne Ffffffähne…..
Oh…
… Gedichte schreiben, eine Oper komponieren, die Revolution ausrufen, eine Mondrakete konstruieren, König werden, die Zeitmaschine erfinden ….
Mannomann! Ich kauf‘ mir ein Fahrrad!!!!
Ja, machen, unbedingt, du wirst dich wundern, was alles geht… Fadenspiele, jonglieren, Luftbilder malen, Orangen schälen, Kaffee trinken (ich hab`s behalten, keinen Tee), rhythmisch klatschen zum Lied, das man gerade trällert, Liebesbriefe schreiben… aber fang bitte langsam an, wir wollen noch länger vor dir und deinen wundervollen und überaus amüsanten Kommentaren haben!
P.S.: Und du hast wirklich keines?
Ich liebe meine beiden Fahrräder. Und vermisse sie nun schmerzlich nach diesem schönen Satz.
Sonnigheisse Grüsse vom Schwarzen Berg
(und schönen Dank für die Blogverfolgerei)
Ich frage mich, warum die Fahrräder nicht mehr da sind. Und dann auch noch zwei, die vermisst werden. Sind sie umgezogen zum Schwarzen Berg und der ist so steil, dass Sie nicht mehr radeln können? Ich hoffe nicht, dass es andere, traurigere Gründe gibt. Sonnigheiße Grüße zurück ohne Berge
Nö, die Antwort ist ebenso schlicht wie simpel: Natürlich kam ich mit meinen beiden Rädern hierher auf den Schwarzen Berg. Dann vermisste ich in Deutschland eins und brachte eines wieder zurück. Und jetzt denke ich hier eher nicht ans Fahren. Die Hauptstadt gilt als die heisseste Europas. Zur Zeit ist es tagsüber erst zwischen 35° und 40°. Heiss wirds erst ab Juli. Und bei 45° und mehr ist der Fahrtwind, als würde man gegen einen heissen Föhn fahren. Dazu kommt, dass die indigene Bevölkerung gerne auf ihre kriegerische Tradition zurückblickt. Da gilt auf den Wegen leider noch immer das Vorrecht des Stärkeren.
Spätnachmittägliche Grüsse vom Schwarzen Berg
Lieber Herr Ärmel, ich atme erleichtert auf, dass ich nicht einen wunden Punkt getroffen haben und Sie scheinbar guter Gesundheit sind und auch noch über beide Beine verfügen.
Bitte verraten Sie mir, wo liegt der Schwarze Berg? Ich überlege wo die heißeste Stadt Europas ist… kriegerische Tradition … sagen Sie es mir bitte, Herr Ärmel, der also scheinbar zwei Lebenswohnsitze hat.
…. sogar sms-en schreiben- und lesen, lach :)
Süß. Wer hat das denn gesagt?
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… stimmt, das fehlt noch in der Sammlung. Gesagt hat es meine Tochter und sie liebt es freihändig und barfuß zu fahren :-)
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hihii, da fällt mir ein Witzchen ein:
Kind fährt Fahrrad.
Guck mal Mama, ohne Hände!
Schön!
Guck mal Mama, ohne Füße!
Sehr schön!
Guck mal Mama, ohne Ffffffähne…..
Oh…
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:-)
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… Gedichte schreiben, eine Oper komponieren, die Revolution ausrufen, eine Mondrakete konstruieren, König werden, die Zeitmaschine erfinden ….
Mannomann! Ich kauf‘ mir ein Fahrrad!!!!
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Ja, machen, unbedingt, du wirst dich wundern, was alles geht… Fadenspiele, jonglieren, Luftbilder malen, Orangen schälen, Kaffee trinken (ich hab`s behalten, keinen Tee), rhythmisch klatschen zum Lied, das man gerade trällert, Liebesbriefe schreiben… aber fang bitte langsam an, wir wollen noch länger vor dir und deinen wundervollen und überaus amüsanten Kommentaren haben!
P.S.: Und du hast wirklich keines?
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Jetzt, wo du’s sagst: ich hab‘ ja schon eins! Super, ich fahr‘ dann mal los … bis später!
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Ja, bis später und lass uns dein Gedicht hören, deine Königskrone sehen oder ruf so laut die Revolution aus, dass wir es bis hier hören!
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das will ich aber sehen!
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Da hilft nur eines, vorbei kommen und gucken!
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Ich liebe meine beiden Fahrräder. Und vermisse sie nun schmerzlich nach diesem schönen Satz.
Sonnigheisse Grüsse vom Schwarzen Berg
(und schönen Dank für die Blogverfolgerei)
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Ich frage mich, warum die Fahrräder nicht mehr da sind. Und dann auch noch zwei, die vermisst werden. Sind sie umgezogen zum Schwarzen Berg und der ist so steil, dass Sie nicht mehr radeln können? Ich hoffe nicht, dass es andere, traurigere Gründe gibt. Sonnigheiße Grüße zurück ohne Berge
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Nö, die Antwort ist ebenso schlicht wie simpel: Natürlich kam ich mit meinen beiden Rädern hierher auf den Schwarzen Berg. Dann vermisste ich in Deutschland eins und brachte eines wieder zurück. Und jetzt denke ich hier eher nicht ans Fahren. Die Hauptstadt gilt als die heisseste Europas. Zur Zeit ist es tagsüber erst zwischen 35° und 40°. Heiss wirds erst ab Juli. Und bei 45° und mehr ist der Fahrtwind, als würde man gegen einen heissen Föhn fahren. Dazu kommt, dass die indigene Bevölkerung gerne auf ihre kriegerische Tradition zurückblickt. Da gilt auf den Wegen leider noch immer das Vorrecht des Stärkeren.
Spätnachmittägliche Grüsse vom Schwarzen Berg
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Lieber Herr Ärmel, ich atme erleichtert auf, dass ich nicht einen wunden Punkt getroffen haben und Sie scheinbar guter Gesundheit sind und auch noch über beide Beine verfügen.
Bitte verraten Sie mir, wo liegt der Schwarze Berg? Ich überlege wo die heißeste Stadt Europas ist… kriegerische Tradition … sagen Sie es mir bitte, Herr Ärmel, der also scheinbar zwei Lebenswohnsitze hat.
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