Dieses Jahr findet ihr hier zwei Kategorien.
Kategorie 1 – Wortgewebe: Wöchentlich stelle ich ein Wort aus einem anderen Land vor und verwebe es in einen kurzen Text, ergänzt durch ein passendes Foto.
Kategorie 2 – Lächelspuren: Ebenfalls wöchentlich hinterlasse ich lachende Gesichter aus Naturmaterialien oder Kreide im öffentlichen Raum, und halte es mit einem Foto fest.
Zudem werde ich wie jedes Jahr über die Leipziger und Frankfurter Buchmesse berichten.
Das zeigt uns doch in schöner Manier
Fragen sind gut für Mensch und Tier
Wie Rilke schon sagt: Habt die Fragen lieb
Ha, geschieht ihm recht, dem Hühnerdieb!
In erster Linien verändert es dein eigenes Denken. Ob es nach außen hin etwas verändern kann hängt ganz von den Umständen ab wann, wo und an wem die Frage gerichtet ist. „Die Antwort um Tag“…
Gestern hörte ich die schönen Worte von Rilke „Hab die Fragen lieb“ und weiter sagt er „Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antworten hinein.“ … liebe Grüße, Ernestus!
… sprach der Fuchs zum Huhn,
das nächste Mal, ich bin ganz sicher,
wird er’s wieder ohne Fragen tun!
:-)
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Dann wird das Huhn
(mein Mitleid ist da)
im Magen des Fuchses ruh’n?
Was könnt das Huhn fragen,
frage ich mich?
Kannst du es mir sagen,
ich frage dich! :-)
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Das Huhn, ganz schlau,
kam auf die knappe Frage,
was denn genau
der Fuchs an Wissenswertem noch zu sagen habe.
Der kam ins Grübeln,
das Huhn war weg,
ich kann’s ihm nicht verübeln:
geschieht ihm recht, dem Hühnerschreck!!
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Das zeigt uns doch in schöner Manier
Fragen sind gut für Mensch und Tier
Wie Rilke schon sagt: Habt die Fragen lieb
Ha, geschieht ihm recht, dem Hühnerdieb!
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In erster Linien verändert es dein eigenes Denken. Ob es nach außen hin etwas verändern kann hängt ganz von den Umständen ab wann, wo und an wem die Frage gerichtet ist. „Die Antwort um Tag“…
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Gestern hörte ich die schönen Worte von Rilke „Hab die Fragen lieb“ und weiter sagt er „Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antworten hinein.“ … liebe Grüße, Ernestus!
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